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    Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

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    Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am Sa Apr 30, 2011 9:41 pm

    Ein lustiges Völkchen sind sie ja, die Finnen. Überraschen einen doch immer wieder über alle Maße, ob nun im positiven oder im negativen Sinne. Und wie bereits angedeutet, war das Konzert, das am 29. April 2011 im Posthof stattgefunden hat, ein Abend voller Überraschungen und Verblüffung. Shocked

    Überraschung Nummer 1:
    In Erwartung einer wild entschlossenen und großen Zuschauermenge, schien es uns nur angebracht, zeitig vor den Toren des Posthofes zu stehen, um einen halbwegs günstigen Platz zu ergattern. Als wir dann eine gute halbe Stunde vor Einlass den Posthof erreichten, erblickten wir aber anstatt einer motivierten und aufgeregten Fangemeinschaft, eine gänzlich andere Zuschauermenge. Man stand nicht drängelnd um den besten Platz vor den Türen, sondern saß irgendwo halb vergammelt in einer Ecke und trank Bier (welches das einzig Positive an diesem Bild war). Die offensichtlichen Fans waren stark in der Unterzahl, augenscheinliche Merkmale eines Faibles für das Metal-Genre suchte man (fast) vergebens und der Blutalkohol der meisten (offensichtlichen) Metalheads, war bereits so hoch, dass das Konzert von ihnen wohl kaum mehr ordentlich wahrgenommen werden konnte.
    Dafür wimmelte es von „Kindern“, die sich, nach verblüfftem Nachfragen, alle als (höchstens) Fünfzehnjährige herausstellten. Immerhin trugen einige von denen Band-Shirts, wenn auch von anderen Bands, aber besser als gar nichts… Suspect

    Überraschung Nummer 2:
    Die Masse war keine Masse an sich, sondern ein loser Haufen aufgereihter Schwarzgekleideter (oder auch bunt). Noch vor dem Öffnen der Tore, wurde uns bewusst, wie leer der Saal sein würde. Und das trotz dem Stress, den wir durchmachen mussten, um Karten zu bekommen (man hatte uns bereits am Dienstag zuvor gesagt: „Oh, es sind ja nur mehr 7 übrig! Glück gehabt!“)Da hätten noch um einiges mehr als sieben Leute reingepasst… Rolling Eyes

    Überraschung Nummer 3:
    Nach Ergattern eines guten Platzes in der vordersten Reihe, war (dezent) gespanntes Warten auf die Vorband angesagt. Gut, Machinae Supremacy! Die Band kam, sah und versagte. Die derbe Enttäuschung lag wohl auf beiden Seiten. Einerseits hatte niemand im Publikum Lust einer „Nintendo-Musik“ (Chiptune) orientierten Band Gehör zu schenken, was die Musiker sichtlich ärgerte (vor allem den Sänger, der immer wieder verzweifelt versuchte, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken). Andererseits hatte die Band (leider) null Ausstrahlung und musikalisch beeindruckte auch nur der Gitarrist. Dieser schien sich jedoch zu gut um die Fans auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen.

    Überraschung Nummer 4:
    Als Ensiferum Neuling hatte ich alles erwartet und noch mehr bekommen. Um nicht in süßliche Schwärmereien zu geraten, lasse ich die Ausschmückungen weg und drücke es so derb wie es geht aus: die Band war geil! Die etwas verwirrende und leicht störende Zurückhaltung des Sängers wurde in tausendfacher Weise von der außerordentlichen Begeisterung des Bassspielers Sami Hinkka ausgeglichen. Damn, so einen Enthusiasmus sieht man selten! Überraschung Nummer 6 ließ meine Begeisterung für ihn noch mehr wachsen Wink
    Von der etwas zu dezenten Lichtshow ließen sich weder Musiker noch Zuhörer stören, das Bühnenbild war dafür sehr schön und die Auswahl der Songs war (sofern ich es einschätzen kann) wirklich gut getroffen Smile

    Überraschung Nummer 5:
    Children of Bodom schockten, bis in die Knochen! So einen verpatzten Anfang sieht man selten. Da kamen die Musiker, stellte sich einfach hin und machten. Ach, beschimpft wurde man natürlich auch, was immerhin zu etwas Auflockerung und belustigtem Aufschreien anregte.
    Nach drei Songs hatten sich aber alle Bandmitglieder schnell wieder eingekriegt und kehrten zu alter Größe und Hingabe zurück. Gerade noch gerettet! Doch auch der Rest der Show eignete sich im Grunde „nur“ zu durchgehendem Headbangen, viel interagiert wurde nicht und die Bühnenshow war auch wenig bis nicht interessant. Trotzdem war’s ganz „nett“, aber nett sollte so etwas ja nicht sein Wink

    Überraschung Nummer 6:
    Nach der Show durfte natürlich ein Abstecher zu dem angebotenen Merchandise-Artikeln nicht fehlen. Da wurde man freundlichst bedient und kam auch auf ziemlich günstigem Wege zu fetzigen Fetzen. Als wir uns dann in Richtung Ausgang bewegten (in die neu erworbenen Ensiferum T-Shirts gehüllt, versteht sich) wurde mein Freund plötzlich von einer merkwürdigen Gestalt mit schwarzem Hut aufgehalten. Zu weit abseits stehend, konnte ich nicht hören, was gesprochen wurde. Doch mein Freund klärte mich daraufhin auf, dass zwei Jungs von Ensiferum gleich hinter dem Merchandise-Stand herumlungerten und auf Fans warteten, die mit ihnen quatschten. Wir erfüllten „großzügig“ ihren Wunsch und unterhielten uns mit ihnen über die Show. Sami war auch „in echt“ so enthusiastisch wie auf der Bühne, aber doppelt so freundlich Smile Der Sänger Petri wirkte weniger begeistert und so widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit Sami zu, der diese auch wirklich verdiente. Somit erweist sich für mich die Theorie „Die besten Musiker, sind die sympathischsten!“ weiterhin als wahr.

    Überraschung Nummer 7:
    Daheim beim Ablegen der erbeuteten Güter, trat uns plötzlich ein uns unbekannter Geruch in die Nasen. Die Shirts rochen irgendwie seltsam… Nachdem ich unschuldig meine Mutter gefragt hatte, bekam ich folgende Antwort: „Jo Kinda, wissts denn ia des ned? So riacht Hanf!“ Schön das von seiner Mutter gesagt zu bekommen Wink



    PS: Wer diese Rückmeldung ganz durchgelesen hat, verdient Respekt Wink
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Gore138 am So Mai 01, 2011 6:55 am

    Nummer 7 xD


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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Thom am So Mai 01, 2011 8:17 am

    SayuriHinoko schrieb:Ein lustiges Völkchen sind sie ja, die Finnen. Überraschen einen doch immer wieder über alle Maße, ob nun im positiven oder im negativen Sinne. Und wie bereits angedeutet, war das Konzert, das am 29. April 2011 im Posthof stattgefunden hat, ein Abend voller Überraschungen und Verblüffung. Shocked

    Überraschung Nummer 1:
    In Erwartung einer wild entschlossenen und großen Zuschauermenge, schien es uns nur angebracht, zeitig vor den Toren des Posthofes zu stehen, um einen halbwegs günstigen Platz zu ergattern. Als wir dann eine gute halbe Stunde vor Einlass den Posthof erreichten, erblickten wir aber anstatt einer motivierten und aufgeregten Fangemeinschaft, eine gänzlich andere Zuschauermenge. Man stand nicht drängelnd um den besten Platz vor den Türen, sondern saß irgendwo halb vergammelt in einer Ecke und trank Bier (welches das einzig Positive an diesem Bild war). Die offensichtlichen Fans waren stark in der Unterzahl, augenscheinliche Merkmale eines Faibles für das Metal-Genre suchte man (fast) vergebens und der Blutalkohol der meisten (offensichtlichen) Metalheads, war bereits so hoch, dass das Konzert von ihnen wohl kaum mehr ordentlich wahrgenommen werden konnte.
    Dafür wimmelte es von „Kindern“, die sich, nach verblüfftem Nachfragen, alle als (höchstens) Fünfzehnjährige herausstellten. Immerhin trugen einige von denen Band-Shirts, wenn auch von anderen Bands, aber besser als gar nichts… Suspect

    Überraschung Nummer 2:
    Die Masse war keine Masse an sich, sondern ein loser Haufen aufgereihter Schwarzgekleideter (oder auch bunt). Noch vor dem Öffnen der Tore, wurde uns bewusst, wie leer der Saal sein würde. Und das trotz dem Stress, den wir durchmachen mussten, um Karten zu bekommen (man hatte uns bereits am Dienstag zuvor gesagt: „Oh, es sind ja nur mehr 7 übrig! Glück gehabt!“)Da hätten noch um einiges mehr als sieben Leute reingepasst… Rolling Eyes

    Überraschung Nummer 3:
    Nach Ergattern eines guten Platzes in der vordersten Reihe, war (dezent) gespanntes Warten auf die Vorband angesagt. Gut, Machinae Supremacy! Die Band kam, sah und versagte. Die derbe Enttäuschung lag wohl auf beiden Seiten. Einerseits hatte niemand im Publikum Lust einer „Nintendo-Musik“ (Chiptune) orientierten Band Gehör zu schenken, was die Musiker sichtlich ärgerte (vor allem den Sänger, der immer wieder verzweifelt versuchte, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken). Andererseits hatte die Band (leider) null Ausstrahlung und musikalisch beeindruckte auch nur der Gitarrist. Dieser schien sich jedoch zu gut um die Fans auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen.

    Überraschung Nummer 4:
    Als Ensiferum Neuling hatte ich alles erwartet und noch mehr bekommen. Um nicht in süßliche Schwärmereien zu geraten, lasse ich die Ausschmückungen weg und drücke es so derb wie es geht aus: die Band war geil! Die etwas verwirrende und leicht störende Zurückhaltung des Sängers wurde in tausendfacher Weise von der außerordentlichen Begeisterung des Bassspielers Sami Hinkka ausgeglichen. Damn, so einen Enthusiasmus sieht man selten! Überraschung Nummer 6 ließ meine Begeisterung für ihn noch mehr wachsen Wink
    Von der etwas zu dezenten Lichtshow ließen sich weder Musiker noch Zuhörer stören, das Bühnenbild war dafür sehr schön und die Auswahl der Songs war (sofern ich es einschätzen kann) wirklich gut getroffen Smile

    Überraschung Nummer 5:
    Children of Bodom schockten, bis in die Knochen! So einen verpatzten Anfang sieht man selten. Da kamen die Musiker, stellte sich einfach hin und machten. Ach, beschimpft wurde man natürlich auch, was immerhin zu etwas Auflockerung und belustigtem Aufschreien anregte.
    Nach drei Songs hatten sich aber alle Bandmitglieder schnell wieder eingekriegt und kehrten zu alter Größe und Hingabe zurück. Gerade noch gerettet! Doch auch der Rest der Show eignete sich im Grunde „nur“ zu durchgehendem Headbangen, viel interagiert wurde nicht und die Bühnenshow war auch wenig bis nicht interessant. Trotzdem war’s ganz „nett“, aber nett sollte so etwas ja nicht sein Wink

    Überraschung Nummer 6:
    Nach der Show durfte natürlich ein Abstecher zu dem angebotenen Merchandise-Artikeln nicht fehlen. Da wurde man freundlichst bedient und kam auch auf ziemlich günstigem Wege zu fetzigen Fetzen. Als wir uns dann in Richtung Ausgang bewegten (in die neu erworbenen Ensiferum T-Shirts gehüllt, versteht sich) wurde mein Freund plötzlich von einer merkwürdigen Gestalt mit schwarzem Hut aufgehalten. Zu weit abseits stehend, konnte ich nicht hören, was gesprochen wurde. Doch mein Freund klärte mich daraufhin auf, dass zwei Jungs von Ensiferum gleich hinter dem Merchandise-Stand herumlungerten und auf Fans warteten, die mit ihnen quatschten. Wir erfüllten „großzügig“ ihren Wunsch und unterhielten uns mit ihnen über die Show. Sami war auch „in echt“ so enthusiastisch wie auf der Bühne, aber doppelt so freundlich Smile Der Sänger Petri wirkte weniger begeistert und so widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit Sami zu, der diese auch wirklich verdiente. Somit erweist sich für mich die Theorie „Die besten Musiker, sind die sympathischsten!“ weiterhin als wahr.

    Überraschung Nummer 7:
    Daheim beim Ablegen der erbeuteten Güter, trat uns plötzlich ein uns unbekannter Geruch in die Nasen. Die Shirts rochen irgendwie seltsam… Nachdem ich unschuldig meine Mutter gefragt hatte, bekam ich folgende Antwort: „Jo Kinda, wissts denn ia des ned? So riacht Hanf!“ Schön das von seiner Mutter gesagt zu bekommen Wink



    PS: Wer diese Rückmeldung ganz durchgelesen hat, verdient Respekt Wink

    Außer Ensiferum hab ich nichts verpasst Razz. Tolles review. Viking Ich glaub children wirken aber auf großen Bühnen besser.


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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von pagangran am So Mai 01, 2011 9:39 am

    Ach, voll traurig bin - alles verpaßt!
    Auch den komischen Geruch - schade Smile
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Demian am So Mai 01, 2011 10:42 am

    SayuriHinoko schrieb:
    Dafür wimmelte es von „Kindern“, die sich, nach verblüfftem Nachfragen, alle als (höchstens) Fünfzehnjährige herausstellten. Immerhin trugen einige von denen Band-Shirts, wenn auch von anderen Bands, aber besser als gar nichts… Suspect

    Machinae Supremacy! Die Band kam, sah und versagte. Die derbe Enttäuschung lag wohl auf beiden Seiten. Einerseits hatte niemand im Publikum Lust einer „Nintendo-Musik“ (Chiptune) orientierten Band Gehör zu schenken, was die Musiker sichtlich ärgerte (vor allem den Sänger, der immer wieder verzweifelt versuchte, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken). Andererseits hatte die Band (leider) null Ausstrahlung und musikalisch beeindruckte auch nur der Gitarrist. Dieser schien sich jedoch zu gut um die Fans auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen.

    Children of Bodom schockten, bis in die Knochen! So einen verpatzten Anfang sieht man selten. Da kamen die Musiker, stellte sich einfach hin und machten. Ach, beschimpft wurde man natürlich auch, was immerhin zu etwas Auflockerung und belustigtem Aufschreien anregte.

    Zitat von mir: Wie ichs mir gedacht habe. Bodom sind live einfach K A C K E !!!!!!!!!!!!!!
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Gore138 am So Mai 01, 2011 4:01 pm

    Wusste nicht dass die auf CD gut sein sollen Wink


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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Demian am So Mai 01, 2011 5:21 pm

    Gore138 schrieb:Wusste nicht dass die auf CD gut sein sollen Wink

    cd sinds noch beschissener (sry, für die wortwahl), da versteht man nicht mal den Text XD
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Thom am So Mai 01, 2011 6:12 pm

    Klingt ja jedes Album gleich bei CoB


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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von The Deconstructor am So Mai 01, 2011 6:18 pm

    i war zwar ned dort aber die zusammenfassung des konzerts hätte wohl auch ganz einfach lauten können:
    hauptsache hanf! Wink
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am So Mai 01, 2011 6:29 pm

    The Deconstructor schrieb:die zusammenfassung des konzerts hätte wohl auch ganz einfach lauten können:
    hauptsache hanf!

    stimmt eigentlich Rolling Eyes
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Thom am So Mai 01, 2011 6:31 pm

    The Deconstructor schrieb:i war zwar ned dort aber die zusammenfassung des konzerts hätte wohl auch ganz einfach lauten können:
    hauptsache hanf! Wink

    Jo hErmann da kennst die aus ^^


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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Beastmaster B. am So Mai 01, 2011 7:59 pm

    Demian schrieb:
    Gore138 schrieb:Wusste nicht dass die auf CD gut sein sollen Wink

    cd sinds noch beschissener (sry, für die wortwahl), da versteht man nicht mal den Text XD

    wenn man darauf wert legt, sollte man sich eher anderer musik zuwenden.. aber im falle CoB eher ein gewinn, wenn man die texte nicht raushört..^^
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Demian am So Mai 01, 2011 9:18 pm

    Beastmaster B. schrieb:
    Demian schrieb:
    Gore138 schrieb:Wusste nicht dass die auf CD gut sein sollen Wink

    cd sinds noch beschissener (sry, für die wortwahl), da versteht man nicht mal den Text XD

    wenn man darauf wert legt, sollte man sich eher anderer musik zuwenden.. aber im falle CoB eher ein gewinn, wenn man die texte nicht raushört..^^

    Andere Musik kann irgw. nur besser sein^^
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Blutaxt am Di Mai 03, 2011 6:17 am

    da mich nur ensiferum intresiert hätt und ich die auch schon einmal gsehn hab is mas egal das i ned dort war
    s Ragnarök war definitiv a bessere entscheidung
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Naglfar am Di Mai 03, 2011 2:39 pm

    SayuriHinoko schrieb:Ein lustiges Völkchen sind sie ja, die Finnen. Überraschen einen doch immer wieder über alle Maße, ob nun im positiven oder im negativen Sinne. Und wie bereits angedeutet, war das Konzert, das am 29. April 2011 im Posthof stattgefunden hat, ein Abend voller Überraschungen und Verblüffung. Shocked

    Überraschung Nummer 1:
    In Erwartung einer wild entschlossenen und großen Zuschauermenge, schien es uns nur angebracht, zeitig vor den Toren des Posthofes zu stehen, um einen halbwegs günstigen Platz zu ergattern. Als wir dann eine gute halbe Stunde vor Einlass den Posthof erreichten, erblickten wir aber anstatt einer motivierten und aufgeregten Fangemeinschaft, eine gänzlich andere Zuschauermenge. Man stand nicht drängelnd um den besten Platz vor den Türen, sondern saß irgendwo halb vergammelt in einer Ecke und trank Bier (welches das einzig Positive an diesem Bild war). Die offensichtlichen Fans waren stark in der Unterzahl, augenscheinliche Merkmale eines Faibles für das Metal-Genre suchte man (fast) vergebens und der Blutalkohol der meisten (offensichtlichen) Metalheads, war bereits so hoch, dass das Konzert von ihnen wohl kaum mehr ordentlich wahrgenommen werden konnte.
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    Überraschung Nummer 2:
    Die Masse war keine Masse an sich, sondern ein loser Haufen aufgereihter Schwarzgekleideter (oder auch bunt). Noch vor dem Öffnen der Tore, wurde uns bewusst, wie leer der Saal sein würde. Und das trotz dem Stress, den wir durchmachen mussten, um Karten zu bekommen (man hatte uns bereits am Dienstag zuvor gesagt: „Oh, es sind ja nur mehr 7 übrig! Glück gehabt!“)Da hätten noch um einiges mehr als sieben Leute reingepasst… Rolling Eyes

    Überraschung Nummer 3:
    Nach Ergattern eines guten Platzes in der vordersten Reihe, war (dezent) gespanntes Warten auf die Vorband angesagt. Gut, Machinae Supremacy! Die Band kam, sah und versagte. Die derbe Enttäuschung lag wohl auf beiden Seiten. Einerseits hatte niemand im Publikum Lust einer „Nintendo-Musik“ (Chiptune) orientierten Band Gehör zu schenken, was die Musiker sichtlich ärgerte (vor allem den Sänger, der immer wieder verzweifelt versuchte, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken). Andererseits hatte die Band (leider) null Ausstrahlung und musikalisch beeindruckte auch nur der Gitarrist. Dieser schien sich jedoch zu gut um die Fans auch nur eines einzigen Blickes zu würdigen.

    Überraschung Nummer 4:
    Als Ensiferum Neuling hatte ich alles erwartet und noch mehr bekommen. Um nicht in süßliche Schwärmereien zu geraten, lasse ich die Ausschmückungen weg und drücke es so derb wie es geht aus: die Band war geil! Die etwas verwirrende und leicht störende Zurückhaltung des Sängers wurde in tausendfacher Weise von der außerordentlichen Begeisterung des Bassspielers Sami Hinkka ausgeglichen. Damn, so einen Enthusiasmus sieht man selten! Überraschung Nummer 6 ließ meine Begeisterung für ihn noch mehr wachsen Wink
    Von der etwas zu dezenten Lichtshow ließen sich weder Musiker noch Zuhörer stören, das Bühnenbild war dafür sehr schön und die Auswahl der Songs war (sofern ich es einschätzen kann) wirklich gut getroffen Smile

    Überraschung Nummer 5:
    Children of Bodom schockten, bis in die Knochen! So einen verpatzten Anfang sieht man selten. Da kamen die Musiker, stellte sich einfach hin und machten. Ach, beschimpft wurde man natürlich auch, was immerhin zu etwas Auflockerung und belustigtem Aufschreien anregte.
    Nach drei Songs hatten sich aber alle Bandmitglieder schnell wieder eingekriegt und kehrten zu alter Größe und Hingabe zurück. Gerade noch gerettet! Doch auch der Rest der Show eignete sich im Grunde „nur“ zu durchgehendem Headbangen, viel interagiert wurde nicht und die Bühnenshow war auch wenig bis nicht interessant. Trotzdem war’s ganz „nett“, aber nett sollte so etwas ja nicht sein Wink

    Überraschung Nummer 6:
    Nach der Show durfte natürlich ein Abstecher zu dem angebotenen Merchandise-Artikeln nicht fehlen. Da wurde man freundlichst bedient und kam auch auf ziemlich günstigem Wege zu fetzigen Fetzen. Als wir uns dann in Richtung Ausgang bewegten (in die neu erworbenen Ensiferum T-Shirts gehüllt, versteht sich) wurde mein Freund plötzlich von einer merkwürdigen Gestalt mit schwarzem Hut aufgehalten. Zu weit abseits stehend, konnte ich nicht hören, was gesprochen wurde. Doch mein Freund klärte mich daraufhin auf, dass zwei Jungs von Ensiferum gleich hinter dem Merchandise-Stand herumlungerten und auf Fans warteten, die mit ihnen quatschten. Wir erfüllten „großzügig“ ihren Wunsch und unterhielten uns mit ihnen über die Show. Sami war auch „in echt“ so enthusiastisch wie auf der Bühne, aber doppelt so freundlich Smile Der Sänger Petri wirkte weniger begeistert und so widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit Sami zu, der diese auch wirklich verdiente. Somit erweist sich für mich die Theorie „Die besten Musiker, sind die sympathischsten!“ weiterhin als wahr.

    Überraschung Nummer 7:
    Daheim beim Ablegen der erbeuteten Güter, trat uns plötzlich ein uns unbekannter Geruch in die Nasen. Die Shirts rochen irgendwie seltsam… Nachdem ich unschuldig meine Mutter gefragt hatte, bekam ich folgende Antwort: „Jo Kinda, wissts denn ia des ned? So riacht Hanf!“ Schön das von seiner Mutter gesagt zu bekommen Wink



    PS: Wer diese Rückmeldung ganz durchgelesen hat, verdient Respekt Wink


    Punkt 1: Auch jüngeren Personen gefällt Metal und möchten die Band gern mal live erleben. Sei doch froh, dass Metal auch in der Jugend vertreten ist. Tun doch keinem was... Oder sind sie deiner Ansicht nach nicht "trve" genug, nur weil sie keine Bandshirts der spielenden Bands haben?

    Zu Punkt 2: Kann ich nicht bestätigen, der Saal war spätestens bei Ensiferum randvoll angefüllt, so viele Leute hab ich noch nie im Posthof gesehn. Bereits 20 min vor Veranstaltungsbeginn sammelte sich eine große Masse vor dem Eingang, auch einen Parkplatz suchte man vergeblich.

    Und das, obwohl meist die Besucher nicht gleich zu Veranstaltungsbeginn kommen, sondern oft später (nach den Vorbands).

    Von leeren Sälen, keine Rede!



    Machinae Supremacy war schlecht, war aber zu erwarten. Vorbands eben.

    Ensiferum hat überzeugt, war wirklich eine tolle Stimmung, und der Bassspieler war geil drauf :D



    Children of Bodom hat auch reingehaun, die Songauswahl war echt gut und die Leute sind ziemlich abgegangen. Definitiv sehenswert!



    Zuletzt von Naglfar am Di Mai 03, 2011 3:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am Di Mai 03, 2011 3:10 pm

    Naglfar schrieb:Zu Punkt 1 und 2: Kann ich nicht bestätigen, der Saal
    war spätestens bei Ensiferum randvoll angefüllt, so viele Leute hab ich
    noch nie im Posthof gesehn. Bereits 20 min vor Veranstaltungsbeginn
    sammelte sich eine große Masse vor dem Eingang, auch einen Parkplatz
    suchte man vergeblich.

    Und das, obwohl meist die Besucher nicht gleich zu Veranstaltungsbeginn kommen, sondern oft später (nach den Vorbands).

    Von leeren Sälen, keine Rede!



    Aber du musst schon zugeben, da hätten eindeutig noch mehr als sieben Leute reingepasst, das war alles, was ich geschrieben habe!

    Und ich weiß ja nicht, vielleicht liest hier jemand nicht genau was ich schreibe, aber ich hab gesagt, dass es beim Kartenverkauf in etwa so hieß: "Ja, sind fast keine Karten mehr da!" "Glück gehabt!" "Wow, die letzten sieben..." Und verglichen mit der Panikmache, war der Saal WIRKLICH leer. Ich habe nicht gesagt, dass er ganz leer war Wink

    Und zu der Masse vor den Toren, da hab ich AUCh gesagt, es waren genügend da, aber die Anzahl der merklichen Metalheads hielt sich in Grenzen Wink

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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am Di Mai 03, 2011 7:25 pm

    Naglfar schrieb:
    Punkt 1: Auch jüngeren Personen gefällt Metal und möchten die Band gern mal live erleben. Sei doch froh, dass Metal auch in der Jugend vertreten ist. Tun doch keinem was... Oder sind sie deiner Ansicht nach nicht "trve" genug, nur weil sie keine Bandshirts der spielenden Bands haben?

    Ich hab nichts gegen "jüngere" Fans und das Wort "true" gibt es in meinem Wortschatz im Bezug auf Metal nicht. Entweder man mag Metal, oder nicht Wink
    Aber manche dieser Jüngeren (ich hab selbst mit ihnen gesprochen) waren nur dort, weils ja ach sooo cool war, weil man kann sich schwarz anziehen und der Sänger schreit "Fuck". Und sofern ich das einschätzen kann, waren das erstaunlich viele. Ich hab die Gespräche dieser Leute selbst mitgekriegt...
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von KrumAusDerKiste am Mi Mai 04, 2011 9:37 am

    SayuriHinoko schrieb:
    Naglfar schrieb:
    Punkt 1: Auch jüngeren Personen gefällt Metal und möchten die Band gern mal live erleben. Sei doch froh, dass Metal auch in der Jugend vertreten ist. Tun doch keinem was... Oder sind sie deiner Ansicht nach nicht "trve" genug, nur weil sie keine Bandshirts der spielenden Bands haben?

    Ich hab nichts gegen "jüngere" Fans und das Wort "true" gibt es in meinem Wortschatz im Bezug auf Metal nicht. Entweder man mag Metal, oder nicht Wink
    Aber manche dieser Jüngeren (ich hab selbst mit ihnen gesprochen) waren nur dort, weils ja ach sooo cool war, weil man kann sich schwarz anziehen und der Sänger schreit "Fuck". Und sofern ich das einschätzen kann, waren das erstaunlich viele. Ich hab die Gespräche dieser Leute selbst mitgekriegt...

    ...und genau HIER möchte ich mich einklincken. -> Ich persönlich finde es nicht so toll, wenn man meine Freunde als "Kinder", bezeichnet, die aus genau einem Grund dort waren: Ihr Cousin hat sich das Konzert zum 14ten Geburtstag gewünscht. Und wenn er halt kein COB-Shirt hat, ist es ja nicht dein Problem. Von meinen Freunden(16! - Also auch noch jung) weiß ich, dass sie eines haben, allerdings muss man ja nicht zu einem Konzert ein Shirt einer Band anhaben die dort spielen. Mache ich selbst nicht. Des weiteren Ist es nicht so freundlich eben diesen Beitrag einem Fünfzehnjährigen vor die Nase zu stellen. Es mag schon sein dass überwiegend jüngere Leute dort waren, doch wen juckt es(außer dir)?
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am Mi Mai 04, 2011 3:56 pm

    Diesbezüglich muss ich wohl erneut die Leser auffordern, meinen Kommentar GENAUER zu lesen! Deshalb werde ich mich selbst zitieren, damit das vielleicht endlich mal jemand kapiert!

    SayuriHinoko schrieb: Ich hab nichts gegen "jüngere" Fans und das Wort "true" gibt es in meinem Wortschatz im Bezug auf Metal nicht. Entweder man mag Metal, oder nicht Wink
    Aber manche dieser Jüngeren (ich hab selbst mit ihnen gesprochen) waren nur dort, weils ja ach sooo cool war, weil man kann sich schwarz anziehen und der Sänger schreit "Fuck". Und sofern ich das einschätzen kann, waren das erstaunlich viele. Ich hab die Gespräche dieser Leute selbst mitgekriegt...

    Ich finde es toll, wenn man schon in jungen Jahren die Lust (und vor allem auch die Möglichkeit) hat auf ein (Metal-) Konzert zu gehen. Aber es waren (verhältnismäßig) viele Leute dort, denen offensichtlich nichts an der Musik gelegen hat und die allem Anschein nach nur dort waren, weils cool ist. Vielleicht hatte ich das Pech immer genau auf eben solche noch sehr "unreifen" (ich vermeide das Wort "Kinder", weil das anscheinend hier missverstanden wird) Menschen zu treffen und deren Gespräche mitzukriegen. Ich bezweifle nicht, dass auch einige Jüngere vertreten waren, die aus Lust auf Musik dort waren. Allerdings habe ich hier von meinen Erlebnissen berichtet und mir sind eben erstaunlich viele solche "Unreifen" untergekommen.

    PS: ich habe das Wort "Kind" nicht auf das Alter, sondern auf die geisitge Reife bezogen! ich will mich nicht als fanatischer Metalhead hinstellen lassen! jeder soll das machen, was er möchte und was ihm Spaß macht! und ich habe hier nur meine Eindrücke niedergeschrieben und wollte damit weder jemanden beleidigen, noch das ganze Forum gegen mich aufhetzen.
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Nordolfs Schrei am Mi Mai 04, 2011 5:18 pm

    Ja das mit dem 15 Jahre= unreife Kinder
    Find i..war auch nd so nötig, aber ich war eh nd dort. Aber MANCHMAL seh ich leute mit DJ tiesto shirt...da frag i mi halt scho..aber i glaub der war so um de 17-18
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von KrumAusDerKiste am Do Mai 05, 2011 4:31 pm

    @Sayuri Hinoko: Mein Beitrag war zum 1. Beitrag verfasst. Hab verpeilt dass der auch von dir war. Sorry. ^^
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von SayuriHinoko am Do Mai 05, 2011 6:15 pm

    KrumAusDerKiste schrieb:@Sayuri Hinoko: Mein Beitrag war zum 1. Beitrag verfasst. Hab verpeilt dass der auch von dir war. Sorry. ^^

    Ich glaub ich kann dir verzeihen Wink
    Aber nur weil du's bist ^^
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von KrumAusDerKiste am Fr Mai 06, 2011 9:29 pm

    *schwitz* Danke. ^^ *schwitz*
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von Kriegsgeschrei! am Sa Mai 07, 2011 12:27 am

    meine meinug. wer bathory nicht kennt ist es nicht wert metal zu hören punkt aus ende!
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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

    Beitrag von KrumAusDerKiste am Sa Mai 07, 2011 10:56 am

    Ich kenns nur vom Namen. - Is das Schlimm?

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    Re: Children of Bodom, Ensiferum, Machinae Supremacy - Konzertreview

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